Erektionsstörung mit 30

10 Tipps gegen Erektionsprobleme

Eine Erektionsstörung mit 30? Laut einer Studie betrifft dies 2,3 % der Männer im Alter von 30 – 39 Jahren. Je älter, desto höher die Wahrscheinlichkeit, betroffen zu sein. Es ist also nicht verwunderlich, dass 53,4 % der 70- bis 80-Jährige Probleme mit der Erektion haben.

Doch besonders der hohe Leidensdruck bei 30- bis 39-Jährigen ist markant. Bei 2,3 % der Betroffenen sind es mehr als die Hälfte dieser Generation (1,4 %). Im Alter nimmt der Leidensdruck ab. 

Die Gründe bei einer Erektionsstörung kannst du hier lesen: Erektionsstörung: Ursachen << Klick

Grafik zu Statistik über Erektionsstörung mit 30 Jahren und älter.
Auch Männer mit 30 Jahren können von einer Erektionsstörung betroffen sein. Quelle der Statistik: https://www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=16&aid=67052&s=erektionsst%F6rung

Die männliche Sexualität

Bei Männern besteht die sexuelle Funktionsfähigkeit aus drei Komponenten. 

Dabei umfasst die männliche Sexualität drei Phasen:

  • Das sexuelle Begehren
  • Die sexuelle Erregung
  • Die sexuelle Reaktion

Sexuelles Begehren: Testosteron ist größtenteils für das sexuelle Begehren bei Männern zuständig. Das Begehren an sich ist auch bekannt als Lustgefühl oder Libido. 

Sexuelle Erregung: Eine ausreichende Durchblutung des Penis ist die Grundvoraussetzung für eine Erektion. Diese wird durch eine Erregung (stimulativer Reiz) ausgelöst. 

Sexuelle Reaktion: Der einsetzende Samenerguss und Orgasmus stellen die Reaktion bei der männlichen Sexualität dar.

Erektionsstörung auch bei Männern ab 30 Jahre

Sexuelle Probleme können bei Männern jeglichen Alters auftreten. So sind ca. 30 % der Männer im Alter von 30 – 39 Jahren von einem vorzeitigem Orgasmus betroffen. Dies ist der häufigste Grund eines Problems bei Männern in dieser Altersgruppe. Gefolgt von dem zweit häufigsten sexuellen Problem, der Versagensangst.

Die Versagensangst bei mit 30 Jahren plus kann sich bei Männern zu einem Teufelskreis entwickeln. Die permanente Angst zu versagen, kann zu einer Erektionsstörung führen. Man sagt nicht umsonst, dass Impotenz manchmal reine Kopfsache ist. 

Natürlich gibt es zahlreiche Ursachen einer Erektionsstörung.

Für mehr Überblick, lies unseren Artikel:
Erektionsstörung: Ursachen – Impotenz bei Männern im Überblick << Klick

Auch mangelndes Interesse kann ein Grund sein, weshalb beim Mann der Penis streikt. Ganze 14 % der Männer im Alter von 30 – 39 Jahren geben darüber Auskunft. Wie eingehend erwähnt, sind drei Phasen für die männliche Sexualität verantwortlich. Ist das sexuelle Begehren (Lustgefühl) ungenügend, kann auch eine sexuelle Erregung ausbleiben. 

Überblick: Sexuelle Probleme bei Männern im Alter 30 – 39 Jahren

  1. Vorzeitiger Samenerguss (30 %)
  2. Versagensangst (16 %)
  3. Mangelndes Interesse (14 %)
  4. Erektionsstörungen (9 %)
  5. Orgasmushemmung (8 %)
  6. Sex unbefriedigend (7 %)
  7. Schmerzen beim Sex (2 %)
Grafik mit Statistik über sexuelle Probleme bei Männer und Erektionsstörung mit 30 Jahren aufwärts.
Das sind die häufigsten sexuellen Probleme bei Männern ab 30 Jahren. Quelle der Statistik: https://doi.org/10.1007/978-3-662-54415-0

Wichtiger Hinweis

Eine Erektionsstörung mit 30 kann ein Anzeichen auf eine unentdeckte und schwerwiegende Erkrankung sein. Gern geben wir dir Tipps, wie du dein Problem selbst lösen kannst. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, dass du einen Arzt bzw. eine Ärztin konsultierst. Beispielsweise kann Diabetes vorliegen, die unbehandelt schwerwiegende gesundheitliche Konsequenzen nach sich zieht.

10 Tipps gegen Erektionsprobleme

Die Ursachen einer Erektionsstörung werden in 3 Gruppen gefasst:

  • Körperliche Ursachen
  • Psychische Ursachen
  • Weitere Ursachen (Bsp. Lebenswandel)

Da eine Erektionsstörung kann bereits mit 30 Jahren ein Anzeigen auf eine Diabetes oder eine andere versteckte Krankheit sein. Deshalb möchten wir dir lieber keine Tipps geben bei den körperlichen Ursachen einer Erektionsstörung. Hier verweisen wir auf die Konsultation beim Arzt bzw. bei der Ärztin.

Tipps bei psychischen Ursachen einer Erektionsstörung

#1 Bei Depression – Reden, Bewegung, Essen:

Die seelische Verfassung ist ausschlaggebend für das sexuelle Begehren bei Männern. Plagt dich eine depressive Verstimmtheit, wirst du mit Sicherheit wenig Lustgefühl verspüren. In manchen Fällen kann auch eine Erektionsstörung dazu führen, dass eine Depression entsteht. 

Leidest du an einer Depression, ist dies eine ernst zunehmende Erkrankung deiner Seele. Dies solltest du erst einmal erkennen. Sicherlich ist es schwierig. Denn in einer depressiven Phase ist einem oftmals nicht nach Reden zumute und man verstrickt sich in allerlei Gedanken. Doch erkenne selbst, dass eine Depression eine häufige Erkrankung bei Menschen ist. Eine Depression kann sehr gut behandelt werden. 

Ein wichtiger Schritt nach der Selbsterkenntnis ist, dass du Gespräche suchst bei einem Freund bzw. einer Freundin, dem Partner oder der Partnerin oder bei einem Familienmitglied. Auch ist Bewegung im Freien wichtig. Du bekommst den Kopf nicht frei, wenn du dich 24 Stunden in der Wohnung aufhältst. Raus mit dir! Auch eine bewusste Ernährung kann den akuten Zustand leicht lösen.

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Ganz wichtig: 

Eine Depression ist ernst zu nehmen. Kontaktiere bitte deinen Hausarzt bzw. deine Hausärztin. Er bzw. sie weiß, was zu tun ist. Auch kannst du einem Freund bzw. einer Freundin ein Nachricht schreiben. Mach auf dich aufmerksam. Du bist nicht allein! 

Für Außenstehende:

Beobachtest du eine depressive Verstimmtheit bei einem Freund bzw. einer Freundin, so versuche vorsichtig das Gespräch in Ruhe zu suchen. Finde heraus, wie ernst es ist. Oftmals ist der erste Schritt von dir wichtig, damit sich die betroffene Person öffnen kann.

Wie du siehst, eine Erektionsstörung kann auch mit 30 Jahren auftreten, wenn du zum Beispiel an einer Depression leidest. Dein Lustgefühl ist einfach nicht da. Die Sorgen und Gedanken sind größer. Wir können dir zwar Tipps geben, wie du dich langsam frei machen kannst von zu vielen Gedanken. Doch eine Depression ist komplex und kann schwerwiegend verlaufen. 

Das Problem muss erst einmal an der Wurzel gepackt werden. Bei einer Erektionsstörung wegen Depression sollte die Ursache dieser herausgefunden werden bzw. der akute Zustand gelöst sein. Danach kann sich das Potenzproblem womöglich von allein lösen. 

#2 Bei Stress & Leistungsdruck – Auszeit nehmen: 

Auslöser eine Erektionsstörung kann auch anhaltender Stress sein mit Mangel an Entspannung. Gerade Workaholics sollten sich regelmäßig eine Auszeit gönnen. Auch ein Studium kann für Stress und Leistungsdruck sorgen. 

Nehme dir beispielsweise eine Auszeit am Sonntag. Sorge dafür, dass du dir nichts vornimmst für diesen Tag. Keine Verabredungen mit Freunden, keine Erwartungen bei Familie auftauchen zu müssen. Steh in Ruhe am Morgen auf und gönne dir ein ausgiebiges Frühstück in deinem Lieblingscafé.

Auch können spezielle Entspannungstechniken für die nötige Entspannung helfen. Beispielsweise bewusste Atemtechniken, Kundalini Joga oder Pilates sind ideal für eine bewusste Auszeit. Wichtig ist, Körper und Geist brauchen Zeit, um Stress abzubauen. Gehe ohne Erwartungen und Druck an die Sache ran. 

#3 Bei Hemmungen, Ängste, Unsicherheit – Akzeptiere dich:

Wer kennt es nicht: Auf Partys trinkt man Alkohol, weil man aufgeschlossener wird und besser tanzen kann. Die Hemmschwelle wird gesenkt. Doch das ist die falsche Herangehensweise. 

Zunächst einmal gesagt, jeder Mensch hat einen gewissen Grad an Hemmungen. Der eine Mensch mehr, der andere Mensch weniger. Hemmungen während dem Geschlechtsverkehr können auch zu einer Erektionsstörung mit 30 Jahre schon führen. Es gibt sicherlich auch jüngere Altersgruppen, wo dies der Fall ist. 

Der eine fühlt sich nackt unwohl und vermeidet dadurch Situationen, wo es auf sinnlichen Ganzkörperkontakt hinausläuft. Ein anderer möchte besonders männlich oder Macho ähnlich rüberkommen, weil er denkt, es wird erwartet. Dies kann zum Versagen der Erektion führen. 

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Wichtig ist:

Akzeptiere dich selbst mit all deinem äußeren Erscheinungsbild, deinem Charakter und deinem Verhalten. Du bist in Ordnung. Ja, du hast Hemmungen. Erkenne diese an. Vielleicht hast du ja einen Speckbauch. Na und. Das haben viele, dennoch muss niemand allein sein. Auch musst du dich dafür nicht schämen. 

Erst wenn du dich selbst akzeptierst und die wertschätzt, dann kannst du auch das passende Gegenüber finden. Wie sollst du die Aufmerksamkeit und Liebe von einer anderen Person annehmen können, wenn du dich selbst missachtest?

Du siehst, es spielt sich in deinem Kopf ab. Klar, du kannst diese Hemmungen nicht von Heute auf Morgen ablegen. Akzeptiere sie einfach. Lern damit zu leben. Langsam kann sich dann auch deine Blockade lösen und der Penis macht nicht mehr schlapp.

#4 Bei Protest gegen Männerbild – Erkenne dich selbst:

In der Werbung und in der Gesellschaft wird vorgelebt: Der Mann hat männlich zu sein und keine Schwäche zu zeigen. Genau dies schafft eine unbewusste Blockade. Du willst nicht der Super-Hengst sein, der jeden Tag ein neues Date auf Tinder klar macht. Oder du vergleichst dich mit den muskulösen Männern im Fitnessstudio. Doch du nimmst einfach nicht an Masse zu. Auch das Macho-Verhalten ist nicht so wirklich dein Ding. 

Unterbewusst kann aus Protest der Penis schlapp machen. Das muss dir gar nicht bewusst sein. Der vermeintliche Erwartungsdruck der Gesellschaft kann dazu führen. Mache dir zunächst einmal deutlich: Wer bin ich eigentlich? Wer möchte ich sein?

Du kannst der Superhengst sein, der muskulöse Bodybuilder oder der Macho. Genauso gut musst du es aber auch nicht sein oder du findest einen Grad dazwischen. Keiner hat dir zu sagen, wer du zu sein hast. Es spielt sich wieder in deinem Kopf ab. 

Löse dich von Erwartungen und Klischees. Sei die Person, die du sein möchtest. Deine Potenzproblem kann sich dadurch verbessern.

#5 Bei Partnerschaftskonflikte – Gespräche: 

Wenn du permanent Streit mit deiner Partnerin bzw. deinem Partner hast, da kommt nicht immer der Versöhnungssex hinterher. Oftmals ist man einfach genervt und will seine Ruhe. 

Ein Streit kann sich auf deine Erektion und deine Libido auswirken. Manche Männer können einfach nicht, nachdem sie auf 180 waren.

Wichtig ist, dass alle Beteiligten an einem Streit zusammensitzen. Ihr müsst darüber reden, warum ihr euch ständig streitet. Das kann man doch lösen! Gebt euch nicht einfach auf. Kommunikation in einer Beziehung ist sehr wichtig. 

Harmonie kehrt dann wieder ein, wenn sich beide wohlfühlen und weniger Streit entsteht. Die Erektionsstörung mit 30 kann so behoben werden.

#6 Bei Persönlichkeitskonflikten – Identität akzeptieren: 

Der Mensch ist ein Individuum mit individuellen Bedürfnissen. Ob das eigene Geschlecht oder die sexuelle Orientierung bzw. Präferenz, es kann zu einem Persönlichkeitskonflikt kommen.

Besonders häufig ist dieser Konflikt bei Männern, welche gleichgeschlechtlich lieben, es aber nicht akzeptieren oder verstecken. Man möchte es ja den Eltern und dem sozialen Umfeld allgemein recht machen. Also versucht man die eigene Homosexualität zu verleugnen und Beziehungen zu Frauen einzugehen. 

Natürlich kann da der Penis streiken. Männer, die gleichgeschlechtlich lieben fühlen nicht automatisch sexuelle Erregung bei Frauen. Dies kann als peinlich empfunden werden, wenn Mann seinen Mann nicht stehen kann.

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Auch bei Menschen wie transgender Personen kann eine Erektionsstörung auftreten. Womöglich weil sie von der Gesellschaft in eine Schublade gepackt werden, in der sie nicht sein wollen.

Menschen mit einem Persönlichkeitskonflikt sollten vertrauensvolle Gespräche zu Gleichgesinnten suchen. Es gibt zahlreiche Vereine oder Gruppen, die sich mit diversen Bedürfnissen beschäftigen. Denn ganz wichtig ist erst einmal: Merke, du bist nicht allein! Es gibt auch andere Menschen, die das gleiche denken, fühlen und durchleben wie du. 

Die nächsten Schritte können dann sein, dass du mit einer Vertrauensperson darüber sprichst. Ein Outing ist kein Muss. Sicherlich erleichtert es dein Leben im Nachhinein. Doch alles hat seine Zeit. Überfordere dich selbst nicht. 

Sobald du merkst, dass du doch ganz normal bist, kann sich dein Potenzproblem von selbst lösen.

Erektionsstörung mit 30? – Der Lebenswandel ist entscheidend!

# 7 Bei Alkoholkonsum – Reduzierung/Verzicht:

Viele Männer konsumieren Alkohol aus gesellschaftlichem Aspekt heraus. Übermäßiger Alkoholkonsum kann schnell auch zur Gewohnheit werden. Gerade wenn es darum geht, die eigene Hemmschwelle senken zu wollen. Das kann natürlich unbewusst erfolgen. Man trinkt einfach, weil es die anderen auch so machen.

Dabei hat Alkohol Einfluss auf die Nerven im Gehirn und Rückenmark. Die Weiterleitung von Signalen wird beeinträchtigt. Die Folge: unzureichend stimulative Reize lassen den Penis nicht versteifen.

Reduzierung bis hin zu Verzicht kann sinnvoll sein, möchtest du deines volle Manneskraft erlangen. Sex lässt sich im bewussten Zustand auch viel besser erleben. Sicherlich geht es nicht darum, dass du Alkohol per se meiden musst. Aber du solltest dir darüber bewusst sein, dass deine Erektion und Ausdauer vermindert werden kann.

#8 Bei Übergewicht – Bewusste Ernährung:

Testosteron ist wesentlich bei dem sexuellen Begehren beteiligt. Ein unzureichender Testosteronspiegel führt zu mangelnder Libido (Lustgefühl). Gerade das Fett in der Bauchgegend soll dafür sorgen, dass dein Testosteronspiegel sinkt. 

Ohne ausreichendes Testosteron mangelt es nicht nur an der nötigen Lust, sondern es kommt gar nicht erst zur Erektion. Hier ist eine Ernährungsumstellung sinnvoll. Eine gesunde Ernährung verbessert die Vitalität. Dabei musst du nicht zwangsläufig eine Diät einhalten. Versuche einfach diverse Ernährungsmethoden umzusetzen bzw. auszuprobieren. 

Methoden der Ernährung: 
  • LOGI-Ernährung (Low Glycemic & Insulinemic):
    Niedriger Blutzucker- & Insulinspiegel soll Blutzuckerschwankungen vermeiden und Insulinspiegel niedrig halten. 
  • DGE-Ernährung (Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V.):
    Mehrere kleinere Mahlzeiten pro Tag. 
  • Healthy Pyramid:
    Ernährung in Pyramidenform, ganz unten stehen Obst und Gemüse als häufigste Nahrungsquelle und an der Spitze Süßigkeiten mit wenig Konsum.
  • Atkins-Diät:
    Drastische Reduzierung von Kohlenhydratzufuhr. 
  • Trennkost:
    Eiweißreiche und kohlenhydratreiche Lebensmittel getrennt von einandere zuführen. 
  • Die Anzahl an Ernährungsmethoden und Diäten ist vielfältig. Wir haben nur eine kleine Auswahl vorgestellt.

Männer mit Übergewicht wird empfohlen, das Gewicht zu reduzieren zu Gunsten der Gesundheit und der Libido natürlich. Jedoch gilt dabei natürlich, dass du glücklich mit dir und deinem Leben sein solltest. Übergewichtige Männer leiden nicht per se an Impotenz. Sicherlich können auch Menschen mit Übergewicht äußerst potent sein.

Der Gesundheitsaspekt ist aber nicht von der Hand zu weisen. Dein Hausarzt bzw. deine Hausärztin berät dich sicherlich gern darüber. Auch hier möchten wir erwähnen, dass du nicht per se ungesund bist, nur weil du mehr wiegst. Vielmehr möchten wir dich aufmerksam machen auf Eventualitäten.

#9 Für Raucher – Verzicht ratsam:

Rauchen ist in der Gesellschaft weit verbreitet und akzeptiert, wie Alkohol auch. Dennoch wird Rauchen von Experten*innen als äußerst gesundheitsschädlich eingestuft. 

Die Folgen des Rauchens: 
  • Akute Vergiftung
  • Beschleunigte Alterung
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Diabetes
  • Erkrankungen der Lunge
  • Zahnschäden
  • Weitere Krebsformen
  • Schäden am ungeborenen Leben

Sicherlich möchten wir nicht Moralapostel spielen. Wir zeigen dir lediglich auf, was für Konsequenzen ein Handeln haben kann. Letztendlich entscheidest du über deinen Lebenswandel. 

Impotenz kann durch eine periphere arterielle Verschlusserkrankung auftreten. Diese wird durch Rauchen ausgelöst. Es betrifft die Blutzirkulation, die nicht nur die Penisregion betrifft. Jedoch kann der teilweise Verschluss von Arterien im Schwellköper wesentlich beteiligt an Erektionsstörung mit 30 sein.

Bereits die Reduzierung der von Zigaretten kann helfen, dass sich deine Gesundheit verbessert bzw. Prävention stattfinden kann. Neben der Potenz ist natürlich der Gesundheitsaspekt stark in den Vordergrund zu rücken. Deshalb ist ein Verzicht ratsam.

#10 Bei Drogenkonsum – Konsumstop:

Drogen werden oftmals bei Partys konsumiert, im Arbeitsumfeld oder in sozialen Milieus. Sicherlich senken Drogen die Hemmschwelle. Jedoch wirkt jedes Rauschmittel anders und hat unterschiedliche Konsequenzen zur Folge. Aus diesem Grund können wir nicht pauschal auf die Folgen für Gesundheit und Umfeld eingehen. 

Bekannte Drogen:
  • Cannabis
  • LSD
  • Kokain
  • Ecstasy
  • Crystal Meth
  • u.v.m.

Der Drogenkonsum sollte generell hinterfragt werden, nicht nur bei Potenzproblemen. Solltest du Gelegenheitskonsument sein, dann raten wir dir Verzicht an. Drogen können ernsthafte Konsequenzen mit sich führen. 

Potentiell Suchtabhängige oder Außenstehende sollten sich direkt an eine Drogenberatungsstelle wenden. Dies ist anonym möglich, auch per Hotline.

Fazit

Unsere Tipps stelle eine Empfehlung dar bei Erektionsstörung mit psychischen Ursachen oder Lebenswandel bedingt. Bei körperlichen Ursachen können zusammen mit dem Arzt bzw. der Ärztin andere Lösungsversuche in Angriff genommen werden. 

Folgende Möglichkeiten können Anwendung finden:

  • Verschreibung von Viagra
  • Psychotherapie
  • Schwellkörperautoinjektion (SKAT)
  • Vakuumpumpe 
  • Schwellkörperprothese

Wir möchten an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Angaben nach bestem Wissensstand recherchiert wurden. Dennoch können wir nicht für die Richtigkeit garantieren. Wir raten dir, einen Arzt bzw. eine Ärztin zu konsultieren. Dein Wohl und deine Gesundheit liegen auch uns am Herzen, danke für dein Verständnis.

Weiterführende Links zur Quellenangabe: